Workshop Vereinsbuchhaltung I

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Beschreibung

Im Vordergrund des Workshops „Vereinsbuchhaltung I“ steht die Vermittlung der grund­le­gen­den Fähigkeiten, um selbst als Schatzmeister*in einen Verein zu mana­gen oder bei der Projektarbeit die ver­eins- und steu­er­recht­li­chen Fallstricke zu umge­hen.

Das steht inhalt­lich auf dem Programm:

  • Was ist ein Verein? – Satzung, Vereinsregister, Gemeinnützigkeit
  • Steuern bei Vereinen
  • Vereinsbereiche: Ideeller Bereich, Zweckbetrieb, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb
  • Grundlagen der Buchhaltung: Wie sieht ein guter Buchhaltungsordner aus?
  • Buchen und Dokumentation der Buchhaltung
  • Übliche Zahlungsvorgänge: Fahrtkosten, Honorare, Auslagenerstattung, Spenden, Mitgliedsbeiträge, Rechnungen, Ersatzbelege
  • Finanzakquise und Projektabrechnung
  • Haftungsfragen im Verein und Bildung von Rücklagen
Zeichnung: Ablauf des Workshops

Der Schwerpunkt liegt auf klei­nen, ein­ge­tra­ge­nen gemein­nüt­zi­gen Vereinen, die ein­fa­che Buchführung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steu­er­pflich­ti­gen Jahresumsatz von unter 35.000 € oder einem Gewinn von unter 5.000 € im wirt­schaft­li­chen Geschäftsbetrieb gemeint.


Der 8‑stündige Workshop ist metho­disch abwechs­lungs­reich gestal­tet und es wird im Nachgang eine Dokumentation unse­rer Ergebnisse geben. Also geht es nicht ums Mitschreiben, son­dern ums Mitdenken und Mitarbeiten.


Auf Wunsch bekommst du am Workshop-Tag eine Teilnahme-Bescheinigung aus­ge­hän­digt. Dafür benö­ti­gen wir vor­ab dei­nen Namen.

Gute Gründe für die Teilnahme

Um Projekte durch­zu­füh­ren oder Prozesse zu ver­wal­ten, braucht es in der Regel Ressourcen. Um die­se zu bekom­men und zu ver­wal­ten, haben sich gemein­nüt­zi­ge Vereine als ziel­füh­ren­des Werkzeug her­aus­ge­stellt. Darüber hat sich ein brei­tes Angebot an Veranstaltungen und Bildungsmöglichkeiten ent­wi­ckeln kön­nen.

Leider sind die Anforderungen an die Buchhaltung (um die Gemeinnützigkeit nicht zu ver­lie­ren oder kei­ne Steuern zu hin­ter­zie­hen) und das Projekt-Controlling (um die Fördermittel nicht zu über­zie­hen, falsch zu ver­wen­den oder zurück­zah­len zu müs­sen) meist über­for­dernd. Sodass viel Potential und Motivation an „lang­wei­li­ger“ Verwaltungsarbeit ihre Grenzen fin­det. Auch gehen erreich­te Fortschritte und Erfahrungen für Strukturen oft ver­lo­ren, da Wissen nicht doku­men­tiert wei­ter­ge­tra­gen wird.

Daher ist es not­wen­dig, den gemein­nüt­zi­gen Vereinen als Basis für nach­hal­ti­ge Arbeit den Rücken zu stär­ken. Ihnen soll auf­ge­zeigt wer­den, wie die Anforderungen zeit- und ner­ven­spa­rend umge­setzt wer­den kön­nen und wel­che Hintergründe sowie Vorteile bestimm­te Dokumentationspflichten haben.

Evaluation

Bis Ende 2018 wur­de der Workshop 31 Mal durch­ge­führt. Teilweise fan­den die Veranstaltungen als geführ­te Fragestunden, eher vor­trags­mä­ßig oder mit ver­schie­de­nen inhalt­li­chen Vertiefungen statt. Die Grundinhalte waren aber stets die glei­chen. Es wur­den 373 Teilnehmer*innen erreicht und 140 von die­sen haben den Evaluationsbogen aus­ge­füllt.

Vorschau-Bild vom Evaluationsbogen

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Rahmen-Daten

Titel

Vereinsbuchhaltung I

Thema

Das Thema des Workshops sind die Grundlagen der Buchhaltung in gemein­nüt­zi­gen Vereinen. Im Vordergrund steht die Vermittlung und Weiterentwicklung der Fähigkeiten, um

  • als Schatzmeister*in einen Verein zu mana­gen,
  • bei der Projekt-Mitarbeit Anforderungen des Vereins- und Steuerrechts sowie för­der­mit­tel­recht­li­che Bestimmungen zu erfül­len und
  • den Verwaltung-Aufwand im Verein lang­fris­tig zu redu­zie­ren.

Der Workshop kann fol­gen­den Themenschwerpunkten unter­ge­ord­net wer­den:

  • Demokratiestärkung
  • Stärkung der Zivilgesellschaft
  • Empowerment
  • Hilfe zur Selbsthilfe

Zielgruppe

Der Workshop rich­tet sich an zivil­ge­sell­schaft­lich Engagierte und Mitarbeiter*innen gemein­nüt­zi­ger Körperschaften und deren Partner*innen.
Angesprochen füh­len sol­len sich ins­be­son­de­re

  • Ehrenamtliche, die einen gemein­nüt­zi­gen Verein grün­den wol­len,
  • Mitarbeiter*innen in gemein­nüt­zi­gen Projekten, die gern ver­ste­hen wol­len, was auf der Verwaltungs-Ebene pas­siert oder pas­sie­ren soll­te und
  • Schatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemein­nüt­zi­gen Vereinen.

Format

Die Veranstaltung ist ein geplan­ter mode­rier­ter Workshop, der von kur­zen Vorträgen ergänzt wird. Es gibt einen gro­ben inhalt­li­chen Ablaufplan, der die Grundlagen der Vereinsbuchhaltung abbil­den soll. Je nach den Bedürfnissen wer­den ein­zel­ne Problem-Stellungen oder Bereiche detail­lier­ter bear­bei­tet.

Die Bedürfnisse und Vorerfahrungen wer­den zu Beginn des Workshops erho­ben. Darauf baut der wei­te­re kon­kre­te Fahrplan des Workshops auf. Sollte es Fragen geben, die gera­de kei­nen Platz im Workshop haben, wer­den die­se auf einem „Parkplatz“ notiert und am Ende des Workshops noch­mal dis­ku­tiert. Sollte dafür kei­ne Zeit mehr sein oder erneu­te Recherche not­wen­dig sein, wer­den die Fragen spä­tes­tens in der Dokumentation auf­ge­grif­fen.

Die Arbeit am Thema erfolgt ein­zeln, in Gruppen und im Plenum. Der Workshop soll metho­disch abwechs­lungs­reich gestal­tet sein und bedient sich dabei unter ande­rem der Textarbeit, Fallanalysen und Diskussionen. Diese Prozesse wer­den durch Visualisierungen unter­stützt und beglei­tet.

Zum Workshop gehört eine Dokumentation der Ergebnisse in Form eines digi­ta­len Readers im pdf-Format. Dieser wird in der Regel weni­ge Tage nach dem Workshop den Teilnehmer*innen zuge­sandt.

Der Workshop stellt eine Lern-Begleitung mit Austausch und Weiterentwicklung von Best-Practice-Erfahrungen dar. Es erfolgt kei­ne Rechtsberatung oder die abschlie­ßen­de Klärung von Einzelfällen.

Dauer

Für den Workshop soll­ten inklu­si­ve Pausen min­des­tens 8 Stunden ein­ge­plant wer­den. In der Regel fin­den die Workshops als Ein-Tages-Veranstaltungen statt. Bevorzugt wird aber eine Verteilung auf 2 Tage, um mehr Zeit für Ruhe-Pausen und indi­vi­du­el­len Transfer zu haben. Dabei kann die Anzahl der Workshop-Stunden auch erhöht wer­den, da die Grundlagen der Vereinsbuchhaltung ver­hält­nis­mä­ßig viel Inhalt für einen Workshop dar­stel­len.

Teilnehmer*innen

Die opti­ma­le Teilnehmer*innen-Anzahl liegt zwi­schen 16 und 20 Personen. Die abso­lu­te Mindest-Anzahl sind 3 Teilnehmer*innen, maxi­mal mög­lich sind 30 Teilnehmer*innen.

Der Workshop fin­det in der Regel in deut­scher Sprache statt.

Es soll kein inhalt­li­ches Wissen zum Thema Vereinsbuchhaltung vor­aus­ge­setzt wer­den.

Barrierefreiheit

Der Workshop ist bar­rie­re­arm gestal­tet. Es gab bereits zwei blin­de Teilnehmer*innen und eine Version in eng­li­scher Sprache. Auch auf der Ebene des Vorwissens soll der Workshop ein Grundlagen-Workshop sein. Die Dokumentation kann als bar­rie­re­frei­es pdf-Dokument opti­miert für Screen-Reader erstellt wer­den.

Angstfreier Raum

Um sinn­voll mit­ein­an­der arbei­ten zu kön­nen, wol­len wir wäh­rend des Workshops einen „Angstfreien Raum“ schaf­fen, wo sich jede*r wohl füh­len kann und es kei­ne blö­den Fragen gibt, maxi­mal blö­de Antworten. Dazu wol­len wir mit­ein­an­der spre­chen wie mit Freund*innen und duzen uns daher.

Wir wol­len respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen und feh­ler­freund­lich arbei­ten. Das bedeu­tet, dass wir Fehler aner­ken­nen, wert­schät­zen und dar­aus ler­nen wol­len.

Alles, was im Workshop bespro­chen wird und nicht Teil der Dokumentation sein soll, soll den Seminar-Raum nicht ver­las­sen.

Datenschutz

In Bezug auf per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ori­en­tie­ren wir uns an der Datensparsamkeit. Von den Teilnehmer*innen brau­chen wir den ech­ten Namen nur, wenn die­se ein Teilnahme-Zertifikat wol­len, und z.B. eine Mail-Adresse, um die Dokumentation zuzu­stel­len.

Referent*in

Als Referent*in des Workshops tritt die prin­zes­sin auf. Sie ist ange­stell­te Bildungsreferent*in bei plus huma­nité e.V. Die prin­zes­sin ist für die Rollen der Teamer*in und der Referent*in aus­ge­bil­det.

Inhalte

Die grund­le­gen­den Inhalte des Workshops sind:

  • Klärung grund­le­gen­der Begriffe: Verein, Satzung: Geschäftsjahr, Sitz, Zweck, Vertretungsberechtigte Personen, Auflösungsregelungen
  • Gründungsprozess
  • Unterscheidung: ein­ge­tra­gen und nicht ein­ge­tra­gen
  • Unterscheidung: gemein­nüt­zig und nicht gemein­nüt­zig
  • Besonderheiten bei Satzung und Geschäftsführung beim gemein­nüt­zi­gen Verein: Zweck, Auflösung, kei­ne Zuwendungen an Mitglieder, Vorstandsparagraph bei Ehrenamtsförderung
  • Klärung steu­er­recht­li­cher Begriffe: Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung, Steuererklärungen
  • Handelsrechtliche Vorschriften: Einfache und Doppelte Buchführung
  • Gültigkeit vom Freistellungsbescheid
  • Auszahlungen im Ehrenamt: Ehrenamts-/Übungsleiterpauschale
  • Vorstellung der 4‑Sphären-Theorie: ide­el­ler Bereich, Zweckbetrieb, Vermögensverwaltung, wirt­schaft­li­cher Geschäftsbetrieb
  • typi­sche Merkmale der Vereinsbereiche
  • typi­sche Zahlungen in den Vereinsbereichen
  • umsatz­steu­er­li­che Besonderheiten der Vereinsbereiche
  • Zuordnung von Beispiel-Zahlungen zu Vereinsbereichen
  • Gemeinkosten für nicht-ein­deu­ti­ge Zahlungsvorgänge
  • Buchhaltungsordner sinn­voll pfle­gen und struk­tu­rie­ren
  • Aufbereitung von Belegen: 1x1 der Belegpflege
  • Aufbewahrungsfristen: Belege halt­bar machen
  • Daten, die in der Buchhaltungstabelle erfasst wer­den soll­ten: Zahldatum, Belegdatum, Belegnummer, Empfänger*in/Geber*in, Verwendungszweck, Betrag, Kosten-/Erlösart, Vereinsbereich, Projektzuordnung, USt, etc.
  • übli­che Zahlungsvorgänge ver­bu­chen
  • Belege für übli­che Zahlungsvorgänge: Reisekosten, Honorar, Rechnung, Spende, Ersatz-Beleg, Erstattung von Auslagen, Mitgliedsbeitrag
  • selbst­stän­di­ge Suche nach Fördermitteln
  • Abgrenzung zwi­schen insti­tu­tio­nel­ler und pro­jekt­be­zo­ge­ner Förderung
  • Abgrenzung zwi­schen Eigenmitteln und Drittmitteln
  • Erfahrungsaustausch
  • Haftung im ein­ge­tra­ge­nen Verein
  • Bildung von Rücklagen

Konditionen

Kosten

Für den übli­chen 8‑Stunden-Workshop fal­len Kosten für die Referent*in in Höhe von 750 Euro an, aus­ge­hend von einem Stundensatz von 30 Euro. Hinzu kom­men die real anfal­len­den Reisekosten vom Ausgangspunkt Leipzig Hauptbahnhof unter Nutzung einer Bahncard 50. Wenn wei­te­res Verbrauchsmaterial oder Technik mit­ge­bracht wer­den muss, fal­len hier­für ent­spre­chend Verbrauchskosten oder Leihgebühren an.

Unser Verein ist Kleinunternehmer und nach § 19 UStG nicht umsatz­steu­er­pflich­tig.

Arbeitszeit

Ein 8‑Stunden-Workshop umfasst in der Regel einen Arbeitsaufwand von 25 Stunden. Darin ent­hal­ten sind:

  • 5 h Vorbereitungszeit zur Anpassung und Produktion von Handouts, Übersichten, Präsentationen und Material für Fallbeispiele
  • 2 h Aufbau-Zeit zur Einrichtung der Moderationstechnik und des Lernmaterials
  • 8 h Durchführungszeit als Teamer*in bzw. Referent*in
  • 2 h Abbau-Zeit zur Dokumentation der Ergebnisse und Rückbau der Moderationstechnik und des Lernmaterials
  • 8 h Nachbereitungs-Zeit zur Erstellung der Dokumentation und Recherche offe­ner Fragen

Anbieter*in

Der Workshop ist ein Angebot von plus huma­nité e.V. aus Leipzig. Wir sind ein ein­ge­tra­ge­ner gemein­nüt­zi­ger Verein. Der Verein setzt sich gemäß sei­nem Leitbild zur Förderung von Kultur, Bildung und Toleranz ein.

Je nach den kon­kre­ten Bedürfnissen kön­nen in Absprache wei­te­re Teamer*innen oder Referent*innen hin­zu­ge­zo­gen wer­den.

Ansprechperson für den Workshop ist die prin­zes­sin. Sie küm­mert sich um Terminanfragen, Fehlermeldungen und Anregungen.

Anforderungen an den Seminar-Raum

Für den Workshop brau­chen wir min­des­tens einen geeig­ne­ten Seminar-Raum samt Beamer und Leinwand. Weiterhin wer­den ein Moderationskoffer, 1 bis 2 Flipcharts samt Papier und 1 bis 2 Moderations-Pinnwände benö­tigt. Anstelle der Pinnwände sind auch min­des­tens 4 m Freifläche an den Wänden aus­rei­chend, an denen mit Krepp-Klebeband Flipchart-Papiere auf­ge­han­gen wer­den kön­nen.

Technik und Verbrauchsmaterial

Für einen opti­ma­len Workshop wird fol­gen­de Ausstattung vor Ort benö­tigt:

  • ein Beamer mit VGA-Anschluss, ande­re Anschlüsse nach Absprache; für eine Leihgebühr von 25 Euro pro Workshop-Tag kann der Beamer mit­ge­bracht wer­den
  • eine Leinwand oder wei­ße Projektionsfläche für den Beamer
  • ein Moderationskoffer: mit min­des­tens 5 far­bi­gen und so vie­len schwar­zen Stiften wie Teilnehmer*innen (opti­mal sind Flipchart-Marker mit Keil-Spitze) und mit min­des­tens 25 roten, blau­en und gel­ben Moderations-Karten, opti­mal im Format DIN lang; der Moderationskoffer kann für die Verbrauchskosten von 25 Euro pro Workshop-Tag mit­ge­bracht wer­den
  • ein beweg­li­ches Flipchart, opti­mal wären zwei, mit min­des­tens 10 Flipchart-Blättern; für eine Leihgebühr von 25 Euro pro Workshop-Tag kann ein Flipchart mit­ge­bracht wer­den
  • 4 m Freifläche an der Wänden, opti­mal wären zwei Moderations-Pinnwände, alter­na­tiv sind auch Magnet-Tafeln oder ‑Wände mit min­des­tens 60 Magneten mög­lich

Wir wol­len umwelt­scho­nend arbei­ten, haben aber lei­der die Erfahrung gemacht, dass wie­der­ver­wen­de­tes Moderationsmaterial die Teilnehmer*innen ablenkt und die Lesbarkeit in der Dokumentation beein­träch­tigt. Daher wol­len wir in die­sem Workshops kei­ne bereits ein­sei­tig beschrie­be­nen Moderationskarten oder Flipchart-Papiere benut­zen. Diese eig­nen sich aber super für ande­re Arbeits- und Bildungs-Formate oder als Schmier-Papier.

Raumgestaltung

Für den Workshop wird ein Seminar-Raum benö­tigt. Für eine Gruppenarbeit in der drit­ten und vier­ten Workshop-Stunde wären 3 wei­te­re Räume opti­mal. In die­sen ist jeweils nur ein Arbeitstisch mit 5 Stühlen aus­rei­chend.

Beim Seminar-Raum ist zu beach­ten, dass:

  • es für alle Teilnehmer*innen und Referent*innen beque­me Stühle gibt
  • die Tische in der Mitte und dar­um die Stühle grup­piert sind, also z.B. Blocktafel, Carré- oder U‑Form
  • die­ser ruhig gele­gen, wohl tem­pe­riert und belüft­bar ist
  • es mög­lichst kei­ne Ablenkungen für die Teilnehmer*innen gibt, also z.B. die Wände nicht vol­ler Plakate sind
  • opti­ma­ler­wei­se an den Wänden mit Krepp-Klebeband eini­ge Flipchart-Papiere auf­ge­han­gen wer­den kön­nen

Tagungsverpflegung

Für eine gute Arbeitsatmosphäre ist eine Grundausstattung mit Wasser, Tee, Kaffee sowie Keksen (gern vegan) und etwas Obst vor­teil­haft. Ebenso ist es gut, wenn es in der Nähe Möglichkeiten für war­me Verpflegung gibt oder eine sol­che orga­ni­siert wird.

Bisher durchgeführte Workshops

2019

  • Workshop “Vereinsbuchhaltung I” am 06./07.09.2019 in Borna mit 4 Teilnehmer*innen, geför­dert über den Sächsischen Mitmach-Fonds
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 10.08.2019 in Dresden mit 13 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 27.07.2019 in Chemnitz mit 9 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 14.07.2019 in Leipzig mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 21. – 23.06.2019 in Einbeck mit 25 Teilnehmer*innen, im Auftrag des Janun e.V. (Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen)
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 18.05.2019 in Brück mit 17 Teilnehmer*innen

2018

  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 01.12.2018 in Chemnitz mit 10 Teilnehmer*innen, im Auftrag des Student*innenrates der Technischen Universität Chemnitz
  • Workshop „Im Amt als Vereins-SchatzmeisterIn?“ am 27.10./17.11.2018 in Grimma mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Volkshochschule Muldental | WeiterbildungsAkademie des Landkreises Leipzig
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 26.10.2018 in Leipzig mit 20 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Freiwilligen-Agentur-Leipzig e.V.
  • Workshop „Projekte finan­zie­ren“ am 19.10.2018 in Chemnitz mit 5 Teilnehmer*innen, im Auftrag des Bund Deutscher Pfadfinder*innen Landesverband Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I “ am 08.09.2018 in Leipzig mit 15 Teilnehmer*innen
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 23.06.2018 in Leipzig mit 6 Teilnehmer*innen
  • Workshop „Geschäftsführungsseminar“ am 09. – 11.03.2018 in Kassel mit 15 Teilnehmer*innen, im Auftrag der links­ju­gend [’solid] e.V.
  • Workshop „Projektabrechnungen“ am 13.02.2018 in Dresden mit 4 Teilnehmer*innen, im Auftrag vom Dachverband säch­si­scher Migrantenorganisationen e.V.
  • Workshop „Spendenvereine“ am 01.02.2018 in Dresden mit 4 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag

2017

  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 17.12.2017 in Leipzig mit 13 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 02.12.2017 in Chemnitz mit 15 Teilnehmer*innen, im Auftrag der AGIUA Migrationssozial- und Jugendarbeit e.V.
  • Workshop „accoun­ting for regis­te­red asso­cia­ti­ons I“ am 12. – 13.08.2017 in Leipzig mit 2 Teilnehmer*innen
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 18.06.2017 in Leipzig mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 11.06.2017 in Leipzig mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.

Im Jahr 2017 wur­de der Workshop in die Bildungsarbeit von plus huma­nité e.V. über­nom­men. Vorher hat der Referent die Workshops als „die prin­zes­sin“ selbst­stän­dig durch­ge­führt.

  • Workshop „Projekte finan­zie­ren“ am 27.10.2017 in Leipzig mit 8 Teilnehmer*innen, im Auftrag des quer­blick e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 06. – 08.10.2017 in Leipzig mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag des Ring Politischer Jugend Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsgründung“ am 29.09.2017 in Chemnitz mit 9 Teilnehmer*innen, im Auftrag der AGIUA Migrationssozial- und Jugendarbeit e.V.
  • Workshop „Buchhaltungsfragestunde mit Input “ am 31.07.2017 in Jena mit 5 Teilnehmer*innen, im Auftrag der links­ju­gend [’solid] e.V.

2016

  • Workshop „Buchhaltung für Jugendverbände“ am 07. – 09.10.2016 in Göttingen mit 10 Teilnehmer*innen, im Auftrag der links­ju­gend [’solid] e.V.
  • Workshop „Buchhaltung für Hausprojekte“ am 11.07.2016 in Leipzig mit 12 Teilnehmer*innen
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 21.05.2016 in Leipzig mit 15 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 27.02.2016 in Leipzig mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.

2015

  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 18. – 20.12.2015 in Cunnersdorf mit 18 Teilnehmer*innen, im Auftrag des Ring Politischer Jugend Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 22.11.2015 in Leipzig mit 21 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 21.11.2015 in Leipzig mit 16 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 15.11.2015 in Dresden mit 20 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 07.11.2015 in Chemnitz mit 14 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 29.08.2015 in Görlitz mit 9 Teilnehmer*innen, im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 10.01.2015 in Leipzig mit 12 Teilnehmer*innen

2014

  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 20.07.2014 in Leipzig mit 9 Teilnehmer*innen
  • Workshop „Vereinsbuchhaltung I“ am 15.03.2014 in Leipzig mit 6 Teilnehmer*innen